Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Wie alt bist du, was sind deine Hobbies und Interessen und was ist dein bisheriger Werdegang?

Alex:
Ich bin 19 Jahre alt, programmiere seit 5 Jahren. Ich spiele gerne Computerspiele und schaue gerne Science Fiction, Horror, Action, Thriller Filme. Nach der Realschule habe ich mich bei TDM Systems beworben.
Thomas: Ich bin 25 Jahre alt und spiele gerne Gitarre und Computerspiele. Außerdem interessiere ich mich für Fußball, Science Fiction, Fantasy, Animes, Horrorfilme und Tiere. Des Weiteren liegen meine Interessen im Bereich rund um Technik. Ich habe Abitur gemacht, angewandte Informatik studiert, danach 2 Jahre als Level Designer gearbeitet und habe anschließend die Ausbildung bei TDM Systems angefangen.

Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entschieden?

Alex: Weil ich mich für Technologie interessiere und schon lange in meiner Freizeit programmiere. Daher lag es auf der Hand eine Ausbildung in diesem Beruf zu beginnen.
Thomas: Ich möchte als Programmierer arbeiten und Software entwickeln. Für eine Ausbildung habe ich mich entschlossen, um programmieren zu lernen. Außerdem ist Software Entwicklung ein Bereich mit Zukunft, der sich täglich weiterentwickelt, daher bleibt mein Tätigkeitsfeld immer interessant.

Was ist das Besondere am Software entwickeln/Programmieren für euch?

Alex: Als Softwareentwickler hat man die Möglichkeit Programme zu erschaffen, die etwas leisten, die Produktion effektiver machen oder die Arbeit anderer erleichtern. Ein Programm kann dabei enorm zur Gesamtleistung einer Tätigkeit beitragen. Außerdem ist Software heutzutage auch nirgends mehr wegzudenken.
Thomas:
Es gibt viele Aspekte, die die Softwareentwicklung spannend machen.
Von der Planung am Anfang eines Projektes, bis hin zur Umsetzung der einzelnen Programmierer und schließlich die Fertigstellung des finalen Produkts. Softwareentwicklung erfordert logisches Denken, Kreativität bei der Umsetzung und Perfektion. Teamwork darf natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Warum hast du dich für die Firma TDM Systems entschieden?

Alex: Die TDM Software ist bei Anwendern auf der ganzen Welt im Einsatz, das gestaltet die Aufgaben eines Entwicklers vielseitig und spannend.
Thomas: TDM Systems stellt Software her, die viele Bereiche der Software Entwicklung abdecken und bietet die Möglichkeiten mit modernen Softwaretechnologien arbeiten zu dürfen.

Was sind deine Tätigkeiten bei TDM Systems?

Alex: Als Auszubildender der Global Line Development Abteilung lerne ich Software zu entwickeln, ich programmiere hauptsächlich in der Programmiersprache C#. Außerdem bin ich für die abteilungsinterne Infrastruktur zuständig. Des Weiteren teste ich die Software auf Fehler.
Thomas: Ich bin Azubi in der Customer Development Abteilung, in der kundenspezifische Aufträge umgesetzt werden und arbeite an zahlreichen internen Tools, die die Arbeit meiner Kollegen erleichtern sollen.

Was sollte man deiner Meinung nach mitbringen, wenn
man Anwendungsentwickler werden möchte?

Alex: Man sollte Interesse im Bereich IT haben. Natürlich darf auch der Spaß am Programmieren nicht fehlen.
Thomas: Kommunikation im Team ist zudem sehr wichtig. Außerdem sollte man Bereitschaft und Freude am ständigen Weiterlernen haben, auch nach der Ausbildung, da die Technologie sich stetig weiterentwickelt.

Was ist das größte Projekt, das du bisher bei TDM Systems umgesetzt hast?

Alex & Thomas: Ein Installationstool, mit dem man Software auf einem Rechner installieren kann. Wenn ein Mitarbeiter einen neuen Rechner bekommt, muss dieser eingerichtet werden. Das Tool nimmt die Arbeit diverse Installationsexen und Skripte per Hand zu starten ab und fasst die gesamte Installationssoftware an einem Punkt zusammen, sodass man nur noch wählen braucht, welche Software man installieren möchte. Das Tool macht den Rest dann automatisch. Das Besondere am Installationstool ist, dass es über XML Files leicht erweiterbar ist. Auf einfachem Wege kann man Software zur Liste hinzufügen oder die Version ändern. So lässt sich das Tool warten, ohne dass man den Source Code nochmal verändern muss. Während der Programmierung haben wir dabei, mithilfe eines Ausbilders, moderne Techniken der Programmierung erlernt und angewendet.

Vielen Dank für das interessante und aufschlussreiche Gespräch!

Alexander S. und Thomas T., TDM Systems GmbH

Ausbildungseinsatz in Schweden

Es hat Tradition, dass die Walter AG ihren kaufmännischen Auszubildenden während der Ausbildung einen Auslandseinsatz ermöglicht. Es ist üblich, die Auszubildenden in eine der vielen Sales Units der Walter AG unterzubringen, damit sie dort ein besseres Verständnis der inneren Verkaufsprozesse erlangen. Da ich mich schon frühzeitig für den Bereich Integration interessiert habe, war die Entscheidung leicht gefallen, für drei Wochen zu Sandvik nach Sandviken zu gehen, wo es ein PI Integrations Team gibt. Da  während  der Ausbildung eine Schulpflicht für die Berufsschule besteht, fiel der Auslandsaufenthalt in die Sommerferien.

In Sandviken befindet dich das Headquarter von Sandvik. Sandviken ist eine kleine Stadt mit circa 20.000 Einwohnern und befindet sich circa 2 Stunden Autofahrt von Stockholm entfernt.Die Abteilung Sandvik IT Services, in der ich für 3 Wochen meinen Arbeitsplatz hatte, ist im Sandbacka Park angesiedelt.20150911_112349Meine Unterkunft für diese 3 Wochen war ein sehr schönes Apartment in der Nähe des Centrums.

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Da der Weg von meinem Apartment zum Büro doch sehr weit war, lieh mir ein Kollege für die Zeit meines Aufenthalts  sein Fahrrad. So konnte ich mühelos innerhalb von 10 Minuten das Büro erreichen.

Die Büros im Sandbacka Park sind sehr schön und modern eingerichtet. Auch war das Arbeitsklima sehr harmonisch und professionell, was mir den Einstieg erheblich erleichterte und ich somit relativ schnell einen guten Kontakt zu meinen schwedischen Kollegen  aufbauen konnte. In diesen 3 Wochen bei Sandvik gewann ich einen wertvollen Einblick in den PI Ablauf bei Sandvik und einige neue Erfahrungen und Eindrücke konnte ich  mit nach Tübingen nehmen. Für die Zukunft haben wir uns fest vorgenommen, im Bereich Integration stärker zusammenzuarbeiten und Synergien stärker zu nutzen.

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Auch außerhalb der Arbeitszeit ergaben sich Aktionen mit meinen Kollegen. Ein Kollege nahm mich zu einem Eisschnelllauf Training mit, was in Schweden sehr populär ist. Sandviken ist an einem See gelegen und die Landschaft um Sandviken ist sehr schön. So konnte ich die Zeit nutzen, um ein wenig die Umgebung zu erkunden und  Land und Leute ein bisschen besser kennen zu lernen.Abschließend möchte ich sagen, dass der Aufenthalt rund um gelungen war und mir persönlich wie auch beruflich viel gebracht hat. Ich würde jederzeit wieder die Gelegenheit nutzen, nach Schweden zu gehen.

Julian Sander

Auszubildender bei Walter AG

Soziales Praktikum bei der KBF

Seit 3 Jahren machen alle Azubis vom 1. Ausbildungsjahr ein 2-wöchiges Soziales Praktikum in der beruflichen Ausbildung der KBF in Reutlingen.

In diesen 2 Wochen lernten wir die 3 verschiedenen Bereiche kennen, in denen eine Ausbildung angeboten wird. Diese Bereiche teilen sich in Metall, Kaufmännisch und Hauswirtschaft auf. Allerdings lernten wir in diesen 2 Wochen nur zwei Bereiche kennen, da wir pro Woche in einem Bereich tätig waren.

Mit den Schülern waren wir in der Berufsschule, in der Werkstatt bzw. in der Übungsfirma „Büroflitzer GmbH“ oder in der Küche. Dort haben wir viele neue Eindrücke bekommen und gelernt wie man mit Menschen, die eine körperliche oder geistige Einschränkung haben, umgeht.

Die Umgangsform war sehr herzlich und offen. Wir wurden sehr schnell aufgenommen und verstanden uns auch untereinander sehr gut. In den Arbeitsalltag wurden wir ebenfalls sehr schnell integriert und konnten auch schon nach kurzer Zeit tatkräftig mithelfen.

Am Mittwoch, in der letzten Woche durften wir nach der Arbeit mit ins Internat kommen wo die Azubis von der KBF ein Programm für uns vorbereitet hatten. Die Azubis organisierten für uns einen Rollstuhl mit dem wir in die Stadt zum Einkaufen fahren durften. Es war sehr interessant zu sehen wie einen die Leute anschauen, wenn man in einem Rollstuhl sitzt bzw. eine andere offensichtliche körperliche Einschränkung hat. Anschließend ließen wir den Tag bei Kaffee und Kuchen gemeinsam ausklingen und sprachen über die vergangenen Tage.

Das 2-wöchige Soziale Praktikum war insgesamt sehr interessant, schön und aufregend. Man hat viele neue Eindrücke bekommen bzw. erlebt und wir hatten viel Spaß mit allen Azubis der KBF.

Florian T.

Besuch der KBF-Schüler im Ausbildungszentrum der Walter AG

Bereits seit vielen Jahren kooperiert die Walter AG mit der Beruflichen Bildung der KBF in Reutlingen.
Nachdem in den vergangenen Wochen die Auszubildenden aus dem ersten Ausbildungsjahr ein Praktikum an der Ringelbachschule absolviert hatten, gab es nun ein freudiges Wiedersehen im Ausbildungszentrum in Tübingen.
Der Tag begann mit einer interessanten Unternehmensvorstellung durch den Ausbilder Jochen Grauer, dort wurde den Schülerinnen und Schüler die Produktpalette der Walter AG gezeigt, es gibt Werkzeuge zum Bohren, Fräsen, Drehen und Gewinden.

Anschließend stellten die 14 interessierten Gäste,  die aufgrund ihrer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen eine Ausbildungen in den Bereichen Bürokommunikation, Hauswirtschaft oder Metall an der Ringelbachschule absolvieren, viele Fragen zu den Abläufen im Ausbildungszentrum.
Diese wurden dann von den Azubis beantwortet oder im Maschinenpark anschaulich erklärt.
 
Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war eine Betriebsführung durch das Ausbildungszentrums sowie diverse Abteilungen in der Produktion. Hier bekamen die Besucher einen detaillierten Einblick in den Alltag eines modernen Industrieunternehmens.

Zu guter Letzt tauschten sie sich über ihre gemeinsamen Erfahrungen der letzten Wochen aus und wünschten sich vor allem viel Erfolg beim Erreichen der beruflichen Ziele.

Peter S.

Binea-live

Heute und morgen sind wir wieder auf der BINEA in der Stadthalle Reutlingen vertreten. Hier habt Ihr die Gelegenheit Euch über unser Angebot an Ausbildungsberufen und Studiengängen zu informieren. Bereits im letzten Jahr erfreuten wir uns an zahlreichen interessierten und wissbegierigen Besuchern, die sich an unserem Stand  über das Unternehmen, die Ausbildungsmöglichkeiten und die Bewerbung informiert haben.

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Es liegen Informationsflyer zu den verschiedenen Bildungsmöglichkeiten aus. Sowohl Ausbilder als auch Azubis und Studenten stehen für eine Beratung zur Verfügung. Wir beantworten sehr gerne alle Fragen.

Wir freuen uns Euch an unserem Stand begrüßen und begeistern zu dürfen.

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, gibt es alle Informationen auf unserem Azubiblog bzw. auf unserer Homepage. Ihr könnt per Kommentar nachfragen oder einfach die Ausbildung der Walter AG kontaktieren, dann helfen wir natürlich weiter.

Bei der Binea 2015 werden wir selbstverständlich wieder vertreten sein.

Eure Azubis und Ausbilder der Walter AG

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Aufgepasst Academy Day!!!

Denkt daran, dieses Wochenende findet wieder unser Academy Day statt.

Dieses mal sogar an 2 Tagen:
Am 12.07.2013 von 15 – 18 Uhr in Münsingen und
Am 13.07.2012 von 10 – 13 Uhr in Tübingen.

Es gibt viele interessante Programmpunkte, wie zum Beispiel Werksführungen oder Maschinenvorführungen.
Außerdem habt ihr so die tolle Möglichkeit, uns Auszubildende und die Ausbilder schon einmal etwas kennen zu lernen und zu erfahren, wie unsere Ausbildung hier so abläuft.

Seid ihr interessiert?
Dann kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Academy Day

Übernahme von Anja V. bei der TDM Systems GmbH

Mein Name ist Anja V. und ich bin 24 Jahre alt. Im September 2009 habe ich meine Ausbildung bei der TDM Systems GmbH zur Kauffrau für Bürokommunikation begonnen und 2012 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem arbeite ich bei der TDM Systems GmbH in der Abteilung Vertrieb als Sachbearbeiterin.

Die Arbeit macht mit sehr viel Spaß, da ich einerseits Kundenkontakt habe, aber auch die klassische Büroarbeit, wie z.B. die Erstellung eines Angebots oder auch die Kundenkorrespondenz erledige.

Bei der TDM Systems GmbH fühle ich mich gut aufgehoben. Dort herrscht ein sehr gutes Betriebsklima und ich komme jeden Tag gerne hier her. Obwohl man nicht täglich mit allen Abteilungen eng zusammen arbeitet, kennt man sich doch und wird bei jeder Angelegenheit unterstützt.

Über meine Übernahme nach der Ausbildung bin ich sehr froh. Meiner Ansicht nach ist es von großem Vorteil, wenn man sich bereits in dem Betrieb gut auskennt und nicht komplett neu eingearbeitet werden muss. Dadurch fühlt man sich sicherer.

Im Vergleich zu meiner Ausbildung haben sich meine Tätigkeiten ein wenig verändert. Ich besitze mehr Verantwortung, erledige meine Aufgaben selbständig und arbeite intensiver an den jeweiligen Tätigkeiten. Ein ganz neuer Aufgabenbereich ist die Organisation der nationalen Messen. Für die Planung von Messen gibt es viel zu beachten und es ist wichtig einen gesamten Überblick zu behalten. Nicht nur die Planung, Definition des Messeplans bzw. Standpersonal oder das Buchen von Hotels sind meine Aufgaben, auch das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Abteilungen (Vertrieb, Marketing/PR, Technik…) spielt dabei eine wichtige Rolle.

Zusätzlich bilde ich mich durch interne Schulungen weiter und möchte mich im Laufe meines Berufslebens noch weiterbilden, möglich wäre der Abschluss des Fach-oder Betriebswirtes.

Was mir bei TDM Systems sehr gefällt ist, dass jedes Jahr einen Betriebsausflug mit vielen verschiedenen Aktivitäten stattfindet. Dort kann man sich mit anderen Mitarbeitern austauschen und das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Wir haben es geschafft!!

Hinter uns liegt die Abschlussprüfung Teil 1 der Zerspanungsmechaniker und wir müssen sagen, dass es eine sehr aufregende Woche war. Um optimal für die Prüfung vorbereitet zu sein, hat unser Ausbilder bereits Anfang März angefangen mit uns 3 Übungsprüfungen unter realen Bedingungen durchzuführen. D.h., wir haben an einem Tag eine Theorieprüfung gemacht und am nächsten Tag dazu die praktische Prüfung an den CNC Dreh- und Fräsmaschinen bearbeitet. Dazu mussten wir erst die Teile programmieren und diese dann an der Maschine abarbeiten. Immer wieder hieß es, prüfen, prüfen, prüfen. Dies hat uns 2 Dinge gezeigt, zum Einen auf welchem Stand wir sind, wo unsere Stärken und Schwächen liegen und zum Anderen, dass wir keine Angst vor der Abschlussprüfung Teil 1 haben müssen.

Jetzt heißt es nur noch warten auf die Ergebnisse!!

von Melanie K.

Zeit, dass sich was dreht

“So sieht ein guter Span aus”, meinte unser Ausbilder Herr Knoblich als er uns die Einweisung an den Universaldrehmaschinen gab.

Der Einweisung ging eine eintägige theoretische Schulung voraus. Dort wurden alle wichtigen Fakten, die beim Drehen benötigt werden, erklärt. Dazu gehören zum Beispiel der Aufbau der Maschinen, die Drehzahl der Maschine, die Schnittgeschwindigkeit, sowie das Ausgangsmaterial des Rohstoffes und den Schneidstoff des Meißels. Nach Beendigung der Einweisung bekamen wir zahlreiche Zeichnungen zur Fertigung unserer ersten Übungsstücke.

 Hier haben wir euch einen kleinen Überblick über die einzelnen Vorgänge beim Drehen dargestellt:
Hinten erkennt man das Rohmaterial, das wir auf der Bandsäge auf die geforderten Maße zugesägt haben.Davor seht ihr das fertige Übungsstück. Es handelt sich hierbei um eine Passung. Dabei passt das rechte Werkstück ganz genau in das linke Werkstück.
Bevor es jedoch an die Maschine geht, muss man zuerst einen Arbeitsplan erstellen. Hier werden die einzelnen Arbeitschritte festgelegt und in der richtigen Reihenfolge geordnet, um einen sicheren und kontrollierten Bearbeitungsvorgang zu gewährleisten.

Das Rohmaterial wird zuerst in die Maschine eingespannt. Dabei gibt es je nach Größe des Werkstückes zwei Spannmethoden. Zum einen das Backenfutter, zum anderen die Spannzange. Beim Drehen wird nur das eingespannte Werkstück gedreht. Im Gegensatz zum Bohren, denn dort dreht sich der Bohrer und das Werkstück ist starr eingespannt. Durch Drehzahl, Vorschub und eingesetzte Meißel erzielt man unterschiedlich glatte Oberflächen.

Bei unserem Werkstück war es sehr wichtig, dass wir eine sehr glatte Oberfläche erreicht haben. Denn eine Passung setzt eine hohe Genauigkeit voraus. Nach ca. 5 Stunden konzentrierter Arbeit waren wir zufrieden mit dem Ergebnis. Die Passung entsprach den geforderten Maßen und das Werkstück sah gut aus. Es war eine Herausforderung bei der man wieder ein kleines Stück gewachsen ist. Das nächste Übungsstück kann kommen!

Markus H. und Fabian S.