Einblicke in die Abteilung Marketing der TDM Systems GmbH

In der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei TDM Systems dürfen die Auszubildenden verschiedene Abteilungen durchlaufen. Diese sind: Einkauf, Vertrieb, Auftragsabwicklung und Marketing. Durch diesen Durchlauf erhalten wir Azubis einen breiten Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten und Prozesse eines Unternehmens und das Zusammenwirken der einzelnen Abteilungen untereinander. So versteht man „das große Ganze“ besser.

Gleich zu Beginn, in der für mich neuen Abteilung Marketing, wurde ich freundlich begrüßt und sofort in die Aufgaben und das Team integriert. Jede Mitarbeiterin gab mir einen kleinen Einblick in ihr jeweiliges Aufgabengebiet. Hatte ich Fragen, durfte ich diese jederzeit stellen und so fühlte ich mich gleich wohl und willkommen.

Im Marketing lernt man den Umgang mit marketingtypischen Programmen wie InDesign und  Photoshop aber auch mit schulbekannten Programmen wie PowerPoint. In der Abteilung dreht sich vieles um das visuelle Erscheinungsbild von TDM Systems. Eine wichtige Aufgabe ist es Texte und Grafiken für Kunden, potentielle Kunden und Interessenten ansprechend und verständlich zu gestalten. Auf diese Weise kann man seine kreative Seite ausleben. Doch sollte stets das Corporate Design der Firma beachtet werden. Das heißt, wir verwenden sowohl in Flyern und Broschüren als auch bei PowerPoint Präsentationen und auf der Website die Firmen-Farben, -Schrift, -Layout, etc.

In der Zeit im Marketing durfte ich beim Erstellen des Kundenmagazins (TDMessage) dabei sein, Messe-Einladungen erstellen, Bilder in Photoshop bearbeiten, Mailings erstellen und verschicken, Grafiken und Texte in PowerPoint Präsentationen einarbeiten, Anwenderberichte umsetzen, Umfragen erstellen und auswerten, Flyer erstellen, Webinare kennenlernen, den Newsletter umsetzen und verschicken, Messevorbereitungen kennenlernen und vieles mehr.

Besonders beeindruckt hat mich die starke Kommunikation im Team. Jeder hat seinen eigenen Aufgabenbereich und trotzdem versucht man stets die Kollegen auf dem neuesten Stand zu halten und die Meinung und das Fachwissen der anderen miteinzubeziehen. Auf der Suche nach einem neuen Produktlogo konnte man seine eigene Vorstellung super miteinbringen und sich mit den Kollegen über Vor- und Nachteile austauschen und darüber diskutieren.

Die Arbeit im Marketing war interessant und vielseitig. Ich habe ganz andere Seiten der Firmenprozesse kennengelernt und freue mich schon, die nächste Abteilung mit anderen neuen Aufgaben kennenzulernen!

 

Girls’Day 2016 bei TDM Systems

 

TDM_Girls'Day

Wir freuen uns, dass auch bei TDM Systems der Girls’Day dieses Jahr zum ersten Mal stattfinden wird!

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie der Arbeitstag eines Fachinformatikers aussieht? Was gehört zu den Aufgaben eines Fachinformatikers? Welche Tätigkeiten umfasst das Feld der Informatik und wie sieht der Alltag in einer Softwarefirma aus?

Wir laden euch herzlich dazu ein diesen Fragen auf den Grund zu gehen und möchten sechs Mädchen die Möglichkeit geben, den Beruf des Fachinformatikers besser kennenzulernen und einen Einblick in unsere Firma zu bekommen.

Es sind noch Plätze frei!

Über eure Anmeldung auf http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=65529 freuen wir uns sehr!

 

TDM Systems GmbH

 

Girls‘Day 2016 in der Walter Akademie

Der Girls’Day-Mädchenzukunftstag ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Im Jahr 2015 erkundeten rund 103.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften, die von Unternehmen und Organisationen angeboten wurden.

Girls'Day

Auch in diesem Jahr macht die Walter AG wieder mit und öffnet am 28. April wieder für 8 interessierte Mädchen die Türen der Walter Akademie.

Am Girls’Day erleben die Teilnehmerinnen spannende Workshops, gewinnen Einblicke in den Alltag der Betriebe und erproben ihre Fähigkeiten praktisch. Sie erhalten direkte Antworten auf ihre Fragen und können erste Kontakte knüpfen.

Der Girls’Day findet am 28. April 2016 statt.

Die Anmeldung erfolgt online auf der deutschlandweit gültigen Girls’Day Homepage

http://www.girls-day.de/

 

 

 

 

Erfahrungen mit der konventionellen Fräsmaschine

Heute wollen wir euch von unseren ersten Erfahrungen an der Fräsmaschine berichten.

Nachdem wir alle die theoretische und praktische Einweisung erhalten hatten, durften wir uns eigenständig mit der Maschine vertraut machen.IMG_5829

Anders als bei der Drehmaschine, verfügt die Fräsmaschine über 3 Achsen (X, Y, Z), weshalb es uns am Anfang schwerer fiel damit zu arbeiten. Die Übungsstücke die wir bearbeiteten wurden immer komplexer und forderten so unser Know-how.IMG_5830

Bei Schwierigkeiten konnten wir uns immer auf die Hilfe der anderen Azubis verlassen und agierten als Team.

Mittlerweile haben wir schon sehr viel Praxiserfahrung sammeln können, weshalb wir auch firmeninterne Aufträge souverän und fristgenau bearbeiten können.

Natürlich kam es auch schon vor, dass das Werkzeug Bekanntschaft mit dem Schraubstock machen durfte. Das hatte zur Folge, dass der ein oder andere Bohrer glühte oder ein schriller Ton durch die Halle schallte. In diesem Fall standen uns unsere Ausbilder mit Hilfsbereitschaft und einem passenden Rat bei.IMG_5828

Denn wie heißt es so schön: ‚Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!‘

 

Walter Azubis 1. Lehrjahr.

Schülerpraktikum bei TDM Systems

Wir kommen von der Realschule Balingen und haben diese Woche unser BORS Praktikum absolviert. BORS steht für Berufsorientierte Realschule und ist dafür da, verschiedene Einblicke in die Berufswelt zu erlangen.

Wir haben uns für die Firma TDM Systems entschieden um Erfahrungen im kaufmännischen Bereich zu sammeln, dazu durften wir verschiedene Abteilungen durchlaufen und die jeweiligen Tätigkeiten kennenlernen. Anfangs waren wir im Vertrieb und haben dabei geholfen Angebote zu erstellen außerdem lernten wir den Umgang mit firmeninternen Programmen. Unsere Aufgabe war es die Mitarbeiterliste zu aktualisieren und dabei verschiedene Mitarbeiter nach ihren Tätigkeiten zu befragen. Ebenso waren wir im Einkauf, dort bearbeiteten wir eingehende Rechnungen sowie Reisekosten der Außendienstmitarbeiter. In der Auftragsabwicklung erstellten wir Rechnungen an die Kunden mithilfe von SAP. Im Marketing überarbeiteten wir Flyer und setzten uns mit dem Thema Corporated Identity auseinander. Außerdem erlangten wir einen kleinen Einblick in die Softwareentwicklung.

Alles in allem war es eine vielseitige und informative Woche. Jetzt haben wir eine bessere Vorstellung  was das Arbeitsleben zu bedeuten hat bekommen.

Maya S. und Fabienne P.

Unser erster Kontakt mit der Drehmaschine

Wir Azubis von der Walter AG aus dem ersten Lehrjahr  wollen euch heute von unseren ersten Erfahrungen an der Drehmaschine berichten.

Zuerst bekamen wir eine theoretische Schulung über die Drehmaschine, sodass wir die Grundlagen des Drehens verstanden haben. Die Schulung beinhaltete beispielsweise das Ausrechnen der Drehzahl, die unterschiedlichen Schnittgeschwindigkeiten der Materialien, die verschiedenen Meiselarten, Spanarten, … etc. Außerdem erhielten wir eine Sicherheitsunterweisung und eine Lernzielkontrolle.

Danach wurden wir in die Drehmaschine eingewiesen. Unsere ersten Praxiserfahrungen sammelten wir an Restmaterialien, an dem wir ein Gefühl für das Zustellen der zwei Achsen bekommen haben.

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Endlich ging es los mit den Übungsteilen!

Wir erhielten vier technische Zeichnungen und die dazu gehörigen Rohmaterialien, die wir anschließend fertigen sollten.

Unser erstes Übungsstück war ein Gewindebolzen. Dabei mussten wir wie immer Maße einhalten und eine gute Oberflächengüte erreichen. Dies war jedoch kein Hindernis für uns.

Die darauf folgenden Übungsstücke wurden natürlich immer schwieriger, doch dies stelle sich nicht als Problem dar, denn als Team meisterten wir auch diese Aufgaben.

Anfangs fiel es uns natürlich schwer, da wir keinen Ansatz hatten. Doch nach einigen Tagen wurde es für uns viel erschwinglicher und wir arbeiteten uns immer besser ein. Mit den vielen Aufträgen die wir nebenher an den Drehmaschinen erledigten gewannen wir immer wieder mehr Praxis Erfahrung dazu.

Man hat am Anfang vielleicht ein bisschen Angst, doch man braucht vor der Maschine keine Angst zu haben, nur genügend RESPEKT!

Walter Azubis 1. Lehrjahr