Messebau bei Walter

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Unser Team: Melek Elbir, Anna Bosch, Dimitrios Stratakis, Steven von Dungen, Enrico Bantel, Hannes Schray, Ibrahim Noyan, Rolf Kemmler, Morfo Tzelepi, Mischa Locher, Christian Völler, Sarah Plöger


Die Auszubildenden aus dem ersten Ausbildungsjahr erstellen jährlich die Displays für die EMO, AMB und weitere weltweite Messen. Unterstützt werden sie hierbei vom zweiten Ausbildungsjahr. Bei der Planung für die Vorgehensweisen spielt die Teamfähigkeit und die Organisation eine große Rolle. Die Azubis sind mitverantwortlich, dass alles rechtzeitig fertig gestellt ist und den Ansprüchen und Vorgaben entspricht.

Zu Beginn erhalten wir den Auftrag von Herrn Kemmler aus dem Marketing, der für den Messebau zuständig ist, die Displays um- oder neuzugestalten. Hierfür erklärt er uns welche Werkzeuge auf den Displays benötigt und wie sie in Kombination mit den neuen Werkzeugen platziert werden müssen. Um dies zu bewerkstelligen werden neue Displays angefertigt bzw. teilweise Alte umgeändert. Um die Werkzeuge richtig zu positionieren und zu befestigen, benötigen wir Werkzeugblöcke aus Plexiglas oder sonstige Befestigungsmöglichkeiten, bei denen wir unsere Kreativität mit einbringen können. Diese Blöcke fertigen wir auf CNC- Maschinen.

Wenn die Werkzeugblöcke soweit fertig sind, werden sie anschließend poliert, um kleine Kratzer zu beseitigen. Dies ist sehr zeitaufwändig, da die Displays später perfekt aussehen sollen. Nach dem Polieren werden sie auf die Displays gelegt, um sie anschließend von den verschiedenen Bereichen (Fräsen, Drehen etc.) und letztendlich von den Branchen und Herrn Veeser abnehmen zu lassen. Zum Teil kommt es hier noch zu Änderungen, so dass neue Werkzeugblöcke gefertigt werden müssen. Nach der Abnahme werden die Positionen der Plexigläser markiert, gebohrt und anschließend auf den Displays montiert. Anschließend werden die Aufkleber der jeweiligen Werkzeuge parallel zu den zugehörigen Blöcken aufgeklebt.

Zu guter Letzt werden die Displays gereinigt und die Werkzeuge eingeölt um sie vor Korrosion zu schützen. Anschließend werden sie noch in spezielle Kisten für den Transport zu den einzelnen Messen verpackt.

Von Steven von Dungen und Melek Elbir

 

Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 – Industriemechaniker

In wenigen Tagen ist es soweit, wir Industriemechaniker des 2. Ausbildungsjahres stehen vor unserer ersten Prüfung.

Die Prüfung erstreckt sich über zwei Tage: am ersten Tag wird die Theorieprüfung geschrieben und am zweiten Tag wird der praktische Teil geprüft. Im theoretischen Teil kann alles abgefragt werden was in den letzten 1 ½ Jahren Thema in der Berufsschule und Ausbildung war. Im praktischen Teil werden die Grundkenntnisse der Metallbearbeitung geprüft, dazu gehören Drehen, Fräsen, Bohren, Biegen und Feilen. Innerhalb von 6 ½ Stunden haben die Prüflinge Zeit eine Baugruppe nach Zeichnung zu fertigen und diese mit einer Pneumatikschaltung zur Funktion zu bringen. Alles was wir in den letzten Monaten gelernt haben brauchen wir an diesem Tag.

Seit mehreren Wochen bereiten wir uns schon intensiv auf die Prüfung vor. Wir haben verschiedene Übungsprüfungen geschrieben und die dazugehörigen Baugruppen gefertigt. Gemeinsam haben wir im Team überlegt wie wir Abläufe optimieren können, um uns so optimal auf die Prüfung vorzubereiten.

Fertige Baugruppen von Christian V.

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Kooperationsarbeit mit der Gustav-Mesmer-Realschule Münsingen

IMG_6599In den letzten beiden Wochen haben 16 Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit ergriffen in unseren Ausbildungsalltag bei der Walter AG reinzuschnuppern.

Nach der Einführung in die Firmengeschichte und einem CNC-Crashkurs haben die Schüler den ganzen Tag im Ausbildungszentrum verbracht. Während Sie von den Azubis des zweiten Ausbildungsjahres betreut wurden, fertigten Sie selbstständig einen Holzkreisel, Alukreisel und einen Aluminiumwürfel an. Einfache Grundlagen zum Feilen, Anreißen, Bohren, Drehen, CNC-Drehen und Sandstrahlen wurden so vermittelt.

Immer wieder ist es uns Azubis eine Freude mit jungen Menschen zusammen arbeiten zu dürfen.

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Binea 2017 Rückblick

Die Binea 2017 war auch dieses Jahr wieder eine erfolgreiche und informative Messe für alle Besucher und Teilnehmer.

Für uns Ausbilder und Azubis der Walter AG ist es jedes Jahr ein tolles Erlebnis junge Menschen von unserem Alltag im Berufsleben erzählen zu dürfen. Wir sprechen dabei mit allen Interessierten über die Tätigkeiten und den Erlebnissen, die wir in unserer Ausbildung erfahren.

Wir Ausbilder und Azubis der Walter AG bedanken uns bei allen Besuchern und freuen uns auf nächstes Jahr.

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Walter AG bei der Binea 2017

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Die Walter AG ist auch in diesem Jahr wieder auf der Binea 2017 vertreten.

Ihr findet uns bei der Standnummer 3.05 (3.OG)

Die Vertreter der Walter AG sind am 03. und 04. Februar für euch da.

Wir freuen uns über jeden Besuch!

Die Veranstaltung findet am Fr. 03. Februar von 09:00-17:00 Uhr und am Sa. 04. Februar von 09:00-16:00 Uhr in der Stadthalle Reutlingen statt.

 

Advent- und Weihnachtsgrüße

Die Azubis von Walter wünschen allen Lesern eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Mein Name ist Lukas, ich bin 19 Jahre alt und habe erfolgreich meine Fachhochschulreife abgeschlossen. Seit dem 01. September 2016 erlerne ich bei TDM Systems den Beruf Fachinformatiker in der Anwendungsentwicklung.

Da ich schon immer Interesse und Spaß im Umgang mit Computern und anderer Technik habe, habe ich mich für diesen Beruf entschieden. Außerdem ist der Bereich rund um die Softwareentwicklung ein Bereich mit Zukunft, der er sich täglich weiterentwickelt.
Momentan sitze ich in der Abteilung Service & Projects. Ich habe hier viele Aufgaben zu erledigen. Programmieren, was nicht ganz einfach ist, aber sehr viel Spaß macht und man kann sehr viele nützliche Dinge damit schaffen. Auch beispielsweise Festplatten formatieren, Rechner und Laptops neu installieren und der Umgang mit bestimmter Hardware zählen zu meinen Aufgaben. Im weiteren Verlauf meiner Ausbildung werde ich auch die Möglichkeit haben einmal durch jede Abteilung des Unternehmens zu gehen, um zu schauen wo welche Tätigkeiten anfallen und wie die Prozessabläufe der jeweiligen Abteilungen funktionieren. Das trägt zu einem besseren Verständnis der Firmenprozesse bei.

Ich habe mich für TDM Systems aus mehreren Gründen entschieden. Vor einigen Jahren hatte ich bereits die Gelegenheit ein 1-wöchiges Praktikum bei TDM Systems zu machen und fand das Unternehmen direkt sympathisch und ansprechend.

Mein Tipp: Ein Praktikum bietet sich immer gut an um Einblicke in verschiedene Berufe zu erlangen.

Ein weiterer Grund ist, dass TDM Systems global aktiv ist und die Produkte auf der ganzen Welt genutzt werden. Dadurch ist die Arbeit bei TDM Systems vielseitig und spannend.

Lukas G., TDM Systems

IHK-Berufsinfotage 2016

Bald ist es wieder soweit!!

Die IHK-Berufsinfotage finden am

Mittwoch, 09. November 2016 von 12:00-17:00 Uhr und

Donnerstag, 10. November 2016 von 09:00-16:00 Uhr

in der IHK-Akademie, Allmendstraße 7, 72770 Reutlingen statt.

Wir (Azubis und Ausbilder) sind natürlich auch wieder dabei.

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage: https://www.reutlingen.ihk.de/ausbildung/ausbildungsmarketing/berufsinfotage

Abteilungsdurchlauf Einkauf

Wie schon in den anderen Berichten erwähnt wurde, dürfen die Azubis von TDM Systems mehrere Abteilungen durchlaufen um Ihre Ausbildung abzuschließen.

Am Anfang meiner Ausbildung wurde ich im Vertriebsinnendienst eingelernt. Nach 6 Monaten kam ich anschließend in den Abteil Einkauf.

Dort wurde ich von zwei netten Damen herzlich begrüßt und aufgenommen. Nach einer kurzen aber freundlichen Kennenlernphase bekam ich einen groben Einblick und machte mich langsam vertraut mit den vielen Ablagen und diversen Programmen.

Wie man sich vorstellen kann, befasst man sich im Einkauf viel mit Angeboten, Bestellungen und Rechnungen. Unter anderem werden häufig Mietwagenverträge erstellt oder überarbeitet, Telefonate geführt bezüglich Änderungen einer Rechnung, Lieferantenauswahl und Bezahlungen durchgeführt und unter anderem Reisekostenabrechnungen erstellt.

Um all diese Aufgaben zu bewältigen, werden Kenntnisse in verschiedenen Programmen wie SAP oder Outdoor benötigt.

Im Outdoor werden alle Reisekostenabrechnungen erstellt, die außerhalb der Firma entstanden sind. Diese werden überwiegend für unsere Außendienstmitarbeiter verfasst, die viele Kunden besuchen um die Firma zu präsentieren.
Hierzu wurde mir viel beigebracht und langsam und ausführlich erklärt. Am schnellsten zu verstehen gelang es mir jedoch durch das selbstständige Arbeiten.

Die vergangene Zeit im Einkauf hat mir sehr gefallen und es war besonders lehrreich. Hierfür bin ich meinen Kolleginnen sehr dankbar und ich freue mich schon, auf die kommende Zeit und meinen Herausforderungen!

 

Selina M., TDM Systems