Eindrücke von der AMB

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Vom 13.09. – 17.09. findet die AMB Messe in Stuttgart statt. Auf der AMB stellen verschiedene Aussteller aus der Maschinenbau- und Metallbranche mit Themen aus ihrem Fachbereich aus. Die AMB (Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung) findet alle 2 Jahre statt und ist gleichzeitig die größte Messe in Süddeutschland.

Zu diesem Anlass durften auch die Azubis der Walter AG und der TDM Systems GmbH ebenfalls die AMB besuchen und eigene Eindrücke und Erfahrungen sammeln. In diesem Zuge konnten wir Firmen und deren Produkte hautnah erleben und ein besseres Verständnis für Bereiche entwickeln, die wir in der Regel nicht häufig zu sehen bekommen.

Die AMB war ein interessantes Ereignis und wir freuen uns, dass unsere Ausbilder uns die Gelegenheit ermöglicht haben, einen Einblick darin zu gewinnen. Vielen Dank!

Abteilungsdurchlauf Vertriebsinnendienst

Die kaufmännischen Azubis von TDM Systems durchlaufen während ihrer Ausbildung verschiedene Abteilungen. Dazu gehört unter anderem auch der Vertriebsinnendienst.

Nachdem ich von allen herzlich begrüßt wurde, haben mich meine Kollegen mit meinen neuen Aufgaben vertraut gemacht. So gelang eine rasche Integration ins Team und ich fühlte mich von Beginn an gut betreut und aufgehoben in meiner neuen Abteilung.

Im Vertriebsinnendienst lernt man beispielsweise die Bearbeitung von Auftragseingängen sowie das Erstellen von Angeboten. Außerdem wird einem die Verantwortung über die Reise- und Verpflegungsorganisation überlassen. Dazu gehört das Anmelden von Besuchern, das Reservieren von Hotelzimmern, die Transferorganisation zwischen Flughafen und Hotel, die Bewirtungen der Gäste und vieles mehr.

Des Weiteren lernt man auch das Verhalten bzw. den Umgang mit Kunden am Telefon, indem man in den Hotlinedienst miteingebunden wird. Hier rufen vorwiegend fragende Kunden oder Außendienstmitarbeiter an, aber auch Telefonate von Kollegen, die vorübergehend in Meetings sind werden auf die Hotline umgeleitet, sodass man oft Telefonnotizen schreiben darf.
Wichtig ist auch der Umgang mit den Datenbanken.

Das korrekte Einpflegen von Kundendaten oder die ordnungsgemäße Ablage von Dokumenten im System sind wichtig für ein effizientes Arbeiten.

Ein weiterer Aufgabenbereich ist das Vorbereiten von Messen. Bei einer Messe benötigt man einige Materialien, welche gegebenenfalls direkt an Messevertreter verschickt werden müssen. Dadurch sammelt man unter anderem Erfahrungen im Bereich Versand und im Zeitmanagement.

Durch das „Learning by Doing“ habe ich sehr schnell dazugelernt, sodass ich oft selbstständig arbeiten konnte. Nichtsdestotrotz standen bei Fragen meine Kollegen natürlich jederzeit zur Verfügung.

Während meiner Zeit im Vertriebsinnendienst habe ich bisher einiges kennengelernt. Vor allem hat mich beeindruckt, dass die Abteilung so vielseitig ist, so hat man jeden Tag eine neue Herausforderung und viel Abwechslung.

Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Wie alt bist du, was sind deine Hobbies und Interessen und was ist dein bisheriger Werdegang?

Alex:
Ich bin 19 Jahre alt, programmiere seit 5 Jahren. Ich spiele gerne Computerspiele und schaue gerne Science Fiction, Horror, Action, Thriller Filme. Nach der Realschule habe ich mich bei TDM Systems beworben.
Thomas: Ich bin 25 Jahre alt und spiele gerne Gitarre und Computerspiele. Außerdem interessiere ich mich für Fußball, Science Fiction, Fantasy, Animes, Horrorfilme und Tiere. Des Weiteren liegen meine Interessen im Bereich rund um Technik. Ich habe Abitur gemacht, angewandte Informatik studiert, danach 2 Jahre als Level Designer gearbeitet und habe anschließend die Ausbildung bei TDM Systems angefangen.

Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entschieden?

Alex: Weil ich mich für Technologie interessiere und schon lange in meiner Freizeit programmiere. Daher lag es auf der Hand eine Ausbildung in diesem Beruf zu beginnen.
Thomas: Ich möchte als Programmierer arbeiten und Software entwickeln. Für eine Ausbildung habe ich mich entschlossen, um programmieren zu lernen. Außerdem ist Software Entwicklung ein Bereich mit Zukunft, der sich täglich weiterentwickelt, daher bleibt mein Tätigkeitsfeld immer interessant.

Was ist das Besondere am Software entwickeln/Programmieren für euch?

Alex: Als Softwareentwickler hat man die Möglichkeit Programme zu erschaffen, die etwas leisten, die Produktion effektiver machen oder die Arbeit anderer erleichtern. Ein Programm kann dabei enorm zur Gesamtleistung einer Tätigkeit beitragen. Außerdem ist Software heutzutage auch nirgends mehr wegzudenken.
Thomas:
Es gibt viele Aspekte, die die Softwareentwicklung spannend machen.
Von der Planung am Anfang eines Projektes, bis hin zur Umsetzung der einzelnen Programmierer und schließlich die Fertigstellung des finalen Produkts. Softwareentwicklung erfordert logisches Denken, Kreativität bei der Umsetzung und Perfektion. Teamwork darf natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Warum hast du dich für die Firma TDM Systems entschieden?

Alex: Die TDM Software ist bei Anwendern auf der ganzen Welt im Einsatz, das gestaltet die Aufgaben eines Entwicklers vielseitig und spannend.
Thomas: TDM Systems stellt Software her, die viele Bereiche der Software Entwicklung abdecken und bietet die Möglichkeiten mit modernen Softwaretechnologien arbeiten zu dürfen.

Was sind deine Tätigkeiten bei TDM Systems?

Alex: Als Auszubildender der Global Line Development Abteilung lerne ich Software zu entwickeln, ich programmiere hauptsächlich in der Programmiersprache C#. Außerdem bin ich für die abteilungsinterne Infrastruktur zuständig. Des Weiteren teste ich die Software auf Fehler.
Thomas: Ich bin Azubi in der Customer Development Abteilung, in der kundenspezifische Aufträge umgesetzt werden und arbeite an zahlreichen internen Tools, die die Arbeit meiner Kollegen erleichtern sollen.

Was sollte man deiner Meinung nach mitbringen, wenn
man Anwendungsentwickler werden möchte?

Alex: Man sollte Interesse im Bereich IT haben. Natürlich darf auch der Spaß am Programmieren nicht fehlen.
Thomas: Kommunikation im Team ist zudem sehr wichtig. Außerdem sollte man Bereitschaft und Freude am ständigen Weiterlernen haben, auch nach der Ausbildung, da die Technologie sich stetig weiterentwickelt.

Was ist das größte Projekt, das du bisher bei TDM Systems umgesetzt hast?

Alex & Thomas: Ein Installationstool, mit dem man Software auf einem Rechner installieren kann. Wenn ein Mitarbeiter einen neuen Rechner bekommt, muss dieser eingerichtet werden. Das Tool nimmt die Arbeit diverse Installationsexen und Skripte per Hand zu starten ab und fasst die gesamte Installationssoftware an einem Punkt zusammen, sodass man nur noch wählen braucht, welche Software man installieren möchte. Das Tool macht den Rest dann automatisch. Das Besondere am Installationstool ist, dass es über XML Files leicht erweiterbar ist. Auf einfachem Wege kann man Software zur Liste hinzufügen oder die Version ändern. So lässt sich das Tool warten, ohne dass man den Source Code nochmal verändern muss. Während der Programmierung haben wir dabei, mithilfe eines Ausbilders, moderne Techniken der Programmierung erlernt und angewendet.

Vielen Dank für das interessante und aufschlussreiche Gespräch!

Alexander S. und Thomas T., TDM Systems GmbH

Praktikum bei der KBF

KBF Logo

Wir Azubis des ersten Ausbildungsjahres hatten vom 4. April bis zum 13. Mai die Möglichkeit ein zweiwöchiges Praktikum bei der KBF in Reutlingen zu machen.

Alle wurden gleichmäßig auf die Ausbildungsbereiche im Büro, der Küche und der Werkstatt aufgeteilt. Jeder Azubi konnte so zwei Wochen lang intensiv in den zugeteilten Bereich reinschnuppern.

Die Werkstatt der KBF ähnelt unserer sehr, sie ist zwar kleiner, hat aber alles was zur Metallbearbeitung benötigt wird. Genauso wie bei uns hat jeder Azubi seine eigene Werkbank an der nur er arbeitet. Nach einer kurzen Einweisung am ersten Werkstatttag begannen wir mit dem neuen Projekt der Gruppe. Gemeinsam fertigten wir einige Teile des LKW-Modells.

Die Werkstatt hat extra eine Bohrmaschine und Schraubstöcke die für Rollstuhlfahrer geeignet sind. Eine Gruppe von Rollstuhlfahrern konnte so gemeinsam mit uns Armreife fertigen. Dabei handelt es sich um kleine Projekte in der Werkstatt, um so Schwerbehinderten die Möglichkeit zu geben einen Tag in die Metallverarbeitung rein zu schnuppern.

In der Küche beginnt der Tag damit die Aufgaben des Menüs, das gekocht werden soll, aufzuteilen. Dabei werden die Azubis auf die vier Bereiche Vorspeise, Hauptgericht, Salat und Nachspeise verteilt. Jeden Tag werden verschiedene Rezepte getestet und immer gemeinsam zu Mittag gegessen.

Nachdem die Küche blitzblank geputzt wurde folgte am Nachmittag der Theorieunterricht.

Im kaufmännischen Bereich (Büro) wurden wir mit der Übungsfirma „Büroflitzer GmbH“ vertraut gemacht. Die Übungsfirma ist eine fiktiv agierende Firma, welche mit imaginären Waren und Geld handelt. So können die Azubis alles lernen was auch in einer echten Firma gang und gebe ist. Sie erstellen mit Hilfe des PCs Rechnungen, Bestellungen und Lieferscheine.

Oft haben wir kleine Aufgaben übernommen, welche für die Schüler teilweise extrem herausfordernd waren, wie z. B. Briefe falten, Ordner aus höher gelegenen Regalen zu holen oder einfach nur Dokumente zu lochen.

Zu der Zeit mussten die Azubis vom 1. und 2.  Ausbildungsjahres nach einem Praktikumsplatz und die des 3. Ausbildungsjahres nach einem Arbeitsplatz suchen. Dabei konnten wir ihnen helfen Bewerbungen zu schreiben, online nach Plätzen zu suchen oder gemeinsam ein Schreiben zu formulieren.

Wir konnten sehr gut zusammen arbeiten.  Jeder einzelne von uns hat neue Erfahrungen durch das Praktikum sammeln können. Keiner von uns dachte zu Beginn des Praktikums wie sehr sich deren Alltag von unserem unterscheidet. Besonders die kleinen Dinge, welche für uns selbstverständlich sind, stellen für andere eine Herausforderung dar.

Wir empfinden größten Respekt für die Menschen, die wir während unserer Praktikumszeit kennenlernen durften und konnten eine tolle Erfahrung machen.

Azubis der Walter AG

Abteilungsdurchlauf Finance & Controlling

 

Im Rahmen meiner Ausbildung bei TDM Systems durfte ich im April und Mai einen Abteilungsdurchlauf durch das Finance & Controlling machen und bekam einen Einblick in das Rechnungswesen der Walter AG. Neben der Kontierung von Rechnungen und der Erstellung eines Jahresabschlusses mit GuV und Lagebericht, lernte ich verschiedene Kennzahlen des Sandvik Konzerns und der Walter AG kennen. Außerdem erzählten mir die Kollegen aus dem Rechnungswesen, welche Tätigkeiten sie täglich ausüben und welche Aufgaben in ihrem Arbeitsbereich liegen. So lernte ich, dass das Rechnungswesen in zwei Bereiche aufgeteilt ist:
In das Interne Rechnungswesen und in das Externe Rechnungswesen. Die Buchhaltung umfasst das Externe Rechnungswesen, welches Geldströme überwacht und Geschäftsvorfälle dokumentiert. Die Buchhaltung beinhaltet viele untergeordnete Bereiche, wie z. B. Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung und Anlagenbuchhaltung. Aufgaben in diesen Bereichen sind u. a. die Dokumentation finanzieller Transaktionen, Verbuchung von Einkommenszahlungen an Mitarbeiter und Berechnung dazugehöriger Abgaben wie Sozialversicherung und Krankenkasse und die Abwicklung von Eingangs- und Ausgangsrechnungen. Die Anlagenbuchhaltung befasst sich vor allem mit den Gütern im Konzerneigentum, also Produktionsanlagen, Gelände, etc.

Das Interne Rechnungswesen wird vom Controlling gebildet, dessen Hauptaufgaben die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche ist. Außerdem laufen im Controlling die Daten und andere Quellen des Rechnungswesens zusammen. Budgetplanung, Soll-Ist-Vergleiche und die Überwachung und Steuerung von Betriebsabläufen ist nur ein Teil der zahlreichen Aufgaben eines Controllers. So wird es nie langweilig und es gibt immer wieder neue Herausforderungen. Gerade bei Budgetplanungen gibt es immer wieder Änderungen und somit auch viele Besprechungen, um letztendlich ein zufriedenstellendes Ergebnis für beide Seiten zu erzielen.

Auch eine Führung durch die Produktion stand auf dem Programm, was mir ein besseres Verständnis dafür gab, wie das Rechnungswesen (Controlling) mit den Produktionsabläufen zusammenhängt.

Die Wochen im Finance & Controlling waren sehr interessant und informativ und ich habe einiges dazulernen können. Dafür möchte ich mich ganz herzlich beim gesamten Finance & Controlling bedanken!

 

Leonie R., TDM Systems GmbH

Einblicke in die Abteilung Marketing der TDM Systems GmbH

In der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei TDM Systems dürfen die Auszubildenden verschiedene Abteilungen durchlaufen. Diese sind: Einkauf, Vertrieb, Auftragsabwicklung und Marketing. Durch diesen Durchlauf erhalten wir Azubis einen breiten Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten und Prozesse eines Unternehmens und das Zusammenwirken der einzelnen Abteilungen untereinander. So versteht man „das große Ganze“ besser.

Gleich zu Beginn, in der für mich neuen Abteilung Marketing, wurde ich freundlich begrüßt und sofort in die Aufgaben und das Team integriert. Jede Mitarbeiterin gab mir einen kleinen Einblick in ihr jeweiliges Aufgabengebiet. Hatte ich Fragen, durfte ich diese jederzeit stellen und so fühlte ich mich gleich wohl und willkommen.

Im Marketing lernt man den Umgang mit marketingtypischen Programmen wie InDesign und  Photoshop aber auch mit schulbekannten Programmen wie PowerPoint. In der Abteilung dreht sich vieles um das visuelle Erscheinungsbild von TDM Systems. Eine wichtige Aufgabe ist es Texte und Grafiken für Kunden, potentielle Kunden und Interessenten ansprechend und verständlich zu gestalten. Auf diese Weise kann man seine kreative Seite ausleben. Doch sollte stets das Corporate Design der Firma beachtet werden. Das heißt, wir verwenden sowohl in Flyern und Broschüren als auch bei PowerPoint Präsentationen und auf der Website die Firmen-Farben, -Schrift, -Layout, etc.

In der Zeit im Marketing durfte ich beim Erstellen des Kundenmagazins (TDMessage) dabei sein, Messe-Einladungen erstellen, Bilder in Photoshop bearbeiten, Mailings erstellen und verschicken, Grafiken und Texte in PowerPoint Präsentationen einarbeiten, Anwenderberichte umsetzen, Umfragen erstellen und auswerten, Flyer erstellen, Webinare kennenlernen, den Newsletter umsetzen und verschicken, Messevorbereitungen kennenlernen und vieles mehr.

Besonders beeindruckt hat mich die starke Kommunikation im Team. Jeder hat seinen eigenen Aufgabenbereich und trotzdem versucht man stets die Kollegen auf dem neuesten Stand zu halten und die Meinung und das Fachwissen der anderen miteinzubeziehen. Auf der Suche nach einem neuen Produktlogo konnte man seine eigene Vorstellung super miteinbringen und sich mit den Kollegen über Vor- und Nachteile austauschen und darüber diskutieren.

Die Arbeit im Marketing war interessant und vielseitig. Ich habe ganz andere Seiten der Firmenprozesse kennengelernt und freue mich schon, die nächste Abteilung mit anderen neuen Aufgaben kennenzulernen!

 

Girls’Day 2016 bei TDM Systems

 

TDM_Girls'Day

Wir freuen uns, dass auch bei TDM Systems der Girls’Day dieses Jahr zum ersten Mal stattfinden wird!

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie der Arbeitstag eines Fachinformatikers aussieht? Was gehört zu den Aufgaben eines Fachinformatikers? Welche Tätigkeiten umfasst das Feld der Informatik und wie sieht der Alltag in einer Softwarefirma aus?

Wir laden euch herzlich dazu ein diesen Fragen auf den Grund zu gehen und möchten sechs Mädchen die Möglichkeit geben, den Beruf des Fachinformatikers besser kennenzulernen und einen Einblick in unsere Firma zu bekommen.

Es sind noch Plätze frei!

Über eure Anmeldung auf http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=65529 freuen wir uns sehr!

 

TDM Systems GmbH

 

Girls‘Day 2016 in der Walter Akademie

Der Girls’Day-Mädchenzukunftstag ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Im Jahr 2015 erkundeten rund 103.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften, die von Unternehmen und Organisationen angeboten wurden.

Girls'Day

Auch in diesem Jahr macht die Walter AG wieder mit und öffnet am 28. April wieder für 8 interessierte Mädchen die Türen der Walter Akademie.

Am Girls’Day erleben die Teilnehmerinnen spannende Workshops, gewinnen Einblicke in den Alltag der Betriebe und erproben ihre Fähigkeiten praktisch. Sie erhalten direkte Antworten auf ihre Fragen und können erste Kontakte knüpfen.

Der Girls’Day findet am 28. April 2016 statt.

Die Anmeldung erfolgt online auf der deutschlandweit gültigen Girls’Day Homepage

http://www.girls-day.de/

 

 

 

 

Erfahrungen mit der konventionellen Fräsmaschine

Heute wollen wir euch von unseren ersten Erfahrungen an der Fräsmaschine berichten.

Nachdem wir alle die theoretische und praktische Einweisung erhalten hatten, durften wir uns eigenständig mit der Maschine vertraut machen.IMG_5829

Anders als bei der Drehmaschine, verfügt die Fräsmaschine über 3 Achsen (X, Y, Z), weshalb es uns am Anfang schwerer fiel damit zu arbeiten. Die Übungsstücke die wir bearbeiteten wurden immer komplexer und forderten so unser Know-how.IMG_5830

Bei Schwierigkeiten konnten wir uns immer auf die Hilfe der anderen Azubis verlassen und agierten als Team.

Mittlerweile haben wir schon sehr viel Praxiserfahrung sammeln können, weshalb wir auch firmeninterne Aufträge souverän und fristgenau bearbeiten können.

Natürlich kam es auch schon vor, dass das Werkzeug Bekanntschaft mit dem Schraubstock machen durfte. Das hatte zur Folge, dass der ein oder andere Bohrer glühte oder ein schriller Ton durch die Halle schallte. In diesem Fall standen uns unsere Ausbilder mit Hilfsbereitschaft und einem passenden Rat bei.IMG_5828

Denn wie heißt es so schön: ‚Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!‘

 

Walter Azubis 1. Lehrjahr.